Die drei Brüder und der Hüne

von Josef Haltrich

~14 Min

In der alten Zeit lebte ein­mal ein Schäfer, der hat­te drei Söhne und eine große Herde Schafe. Jed­er von den Söh­nen musste einen Tag die Herde hüten. Die andern blieben daheim und arbeit­eten da mit ihrem Vater. Als der Alte ster­ben sollte, ermah­nte er seine Söhne, sie soll­ten nur ja immer zusam­men­hal­ten und die Herde nie teilen. Das ver­sprachen sie und hiel­ten es auch getreulich. Es geschah aber, dass in einem dür­ren Jahre die große Herde nicht hin­länglich Wei­de fand. Da sprach der jüng­ste der Brüder — er war zwar klein und schwäch­lich, aber der pfif­fig­ste unter ihnen — : »Las­set uns hinziehen jen­seits des großen Waldes, da soll eine unge­heure Wiese sein, immer grün und unbe­wei­det.« Die anderen bil­ligten das, und so zogen sie sieben ganze Wochen durch den Wald und kamen endlich an dessen Ende, von dem aus die schöne Wiese nach allen Seit­en sich aus­dehnte. In weit­er, weit­er Ferne aber sahen sie ein Schloss. Hier wohnte ein mächtiger Hüne, der hielt sich für den Her­rn der ganzen Gegend, so weit man sie überse­hen kon­nte. Einige Tage blieben sie ungestört und freuten sich über die fette Nahrung. Zwei der Brüder baut­en in der Nähe des Waldes an ein­er Hütte. Indes ging der eine immer mit den Schafen, molk sie und machte Käse, und den fol­gen­den Tag ver­richtete dies Geschäft ein­er der bei­den andern, so wie sie es daheim gehal­ten hat­ten. Eines Tages, als der Älteste wieder die Schafe hütete, sah er nur ein­mal zu seinem Schreck­en aus der Gegend des Schloss­es eine große Gestalt sich bewe­gen. Es schien, als ob ein Berg her­beikäme, es war aber nichts anders denn der mächtige Hüne. Dieser hat­te schon seit eini­gen Tagen aus seinem Fen­ster bemerkt, wie wenn sich auf sein­er Wiese kleine Tierchen wie Mil­ben regten, allein er hat­te seinen Augen nicht recht getraut. Da er aber das­selbe immer wieder sah, wollte er sich überzeu­gen. Er machte nur ein paar Schritte so stand er schon vor dem armen Schäfer, der bebte wie Zit­ter­gras und hat­te kein Leben. »Ha, du klein­er Wicht!« fuhr der Hüne ihn an, »bist du der Ver­wüster mein­er Felder? Warte, das sollst du mir bezahlen!« Der Schäfer fiel vor der gewalti­gen Stimme zu Boden, denn es war, als wenn ein Sturmwind ein­her­brauste. Endlich sprach er mit Zit­tern: »Herr, wir sind drei Brüder und sind erst vor eini­gen Tagen hier­her gekom­men, wir wussten nicht, dass dieses Land jeman­dem gehöre!«

»So? Drei Brüder? Ihr wusstet es nicht? Hm. Nun, ich will’s gel­ten lassen. Gut, dass ich euch kenne, wir wollen Fre­und­schaft schließen. Mache aber jet­zt gle­ich ein Früh­stück!« Der arme Hirte musste sieben Schafe schlacht­en, die ver­schlang der Hüne auch sogle­ich, als ihnen die Haut abge­zo­gen war, ganz, als seien es sieben Bis­sen. Dann trank er alle Milch, die in sieben Schäf­fern das­tand, und aß zulet­zt zum Nieder­drück­en noch sieben Käse. Als er satt war, sprach er zum Hirten: »Es hat mir wohlgeschmeckt, dafür komme mor­gen zu mir ins Schloss zum Früh­stück. Aber wehe dir, wenn du nicht kommst!« Damit wandte er sich um, und mit ein paar Schrit­ten war er in seinem Schlosse verschwunden.

Kaum hat­te sich der arme Hirt vom Schreck­en erholt, so nahm er sich auf und trieb die Herde zur Lager­stätte, wo seine Brüder waren, und erzählte diesen, was ihm begeg­net war. Diese entset­zten sich auch nicht wenig, als sie die Geschichte erfuhren. Aber was war zu tun ? Zurück kon­nten sie nicht. Denn der Hüne hätte sie doch einge­holt. Da sprachen die zwei jungem Brüder am anderen Mor­gen dem Ältesten Mut ein. Er solle nur get­rost zum Hünen gehen. Auch diese hät­ten ja bisweilen ein men­schlich­es Herz. Vielle­icht werde ihm nichts geschehen. Er ging endlich. Allein es war ihm nicht recht. Als er am Schlosse ankam, sah und hörte er vor Angst nichts. Er ging hin­auf. Wie er ein­trat, lag der Hüne noch im Bett und war eben wach gewor­den. »Gehe!« sprach er, »nun hin­aus, mache Feuer unter den großen Kessel und sage es mir, wenn das Wass­er kocht.«

Der Arme tat, was ihm befohlen wor­den. Als das Wass­er kochte, meldete er’s dem Hünen. Dieser stand auf, ging hin­aus, sah, dass es gut kochte. Er hob den Kessel vom Feuer und sprach zum Hirten: »Füh­le, ob es heiß genug ist!« Als er sich bück­te, schlug der Hüne ihm den Kopf ab und warf ihn auf den Haus­bo­den, den Rumpf aber gab er in den Kessel. Dann ging er hinein, klei­dete sich an und ver­speiste hier­auf den Hirten. Jet­zt nahm er seinen Stab und ging wieder zur Herde. Bei dieser war heute der mit­tlere Brud­er, der jüng­ste war zu Hause. »Also, du bist ein Brud­er von dem, der heute zu mir gekommen?«

»Ja!« stam­melte der Hirt ängstlich. »Wohlan, schlachte mir sieben Schafe und sorge für sieben Schäf­fer Milch und sieben Käse, denn ich habe schlecht gefrüh­stückt.« Heißhun­grig ver­schlang der Hüne wieder sieben Schafe, sowie ihnen die Haut abge­zo­gen wor­den, und trank sieben Schäf­fer Milch und aß darauf sieben große Käse, als seien es Hasel­nüsse. »Dein Früh­stück hat mir geschmeckt. Komme mor­gen auch zu mir, aber wehe dir, wenn du nicht ersche­inst!« Damit ent­fer­nte sich der Lange wieder, und der Hirte trieb schnell die Schafe zur Lager­stätte und jam­merte und klagte:

»Wehe, der Hüne hat unsern Brud­er gewiss umge­bracht, und jet­zt ist es an mir!« Der Jüng­ste musste ihm am andern Mor­gen sehr zure­den, bis er sich entschloss, zum Hünen zu gehen. Er tat es mit Zit­tern und Zagen. Es ging ihm aber dort ger­ade wie seinem ältern Brud­er. Der Jüng­ste war mit den Schafen schon lange auf der Wei­de, da erschien nur ein­mal der fürchter­liche Hüne und sprach mit sein­er Polter­stimme: »Du, Winziger, bist du auch ein Brud­er von denen, die zu mir gekom­men?« Der kleine Hirt flog davon bis zu ein­er Dorn­hecke, als hätte ihn der Wind hingewe­ht. Daran aber hielt er sich fest und antwortete: »Ja, ich bin der Jüng­ste, aber nicht so grob, Herr Ron­ne­mann«, rief der Kleine ganz trotzig. Der Hüne war auf eine solche Antwort nicht gefasst. »Auf der Stelle schlachte mir sieben Schafe und ver­sorge mich mit Milch und Käse, denn ich bin ver­teufelt hungrig!«

»Muss es denn gar so schnell sein, Herr Fleis­chturm. Habt Ihr Kohlen im Magen?«

»Gle­ich, du klein­er Knirps, son­st zer­quetsche ich dich zwis­chen meinen Fin­gern und presse dir den Saft aus.«

Der Junge sah, dass der Kerl keinen Spaß hat­te, und schlachtete die Schafe, ohne sich aber zu übereilen, und stellte ihm sieben Schäf­fer Milch und sieben Käse hin. Als der Hüne alles ver­schlun­gen hat­te, sprach er: »Mor­gen früh komme zu mir zum Früh­stück, und wehe dir, wenn du ausbleibst!«

»Ich komme«, rief der Junge trotzig, »du brauchst keine Geschicht­en zu machen.«

»Warte nur, du ein­fältiger Hüne«, sprach er bei sich, »deine Stärke soll dir nichts helfen!« Er hat­te sich bald einen Plan ausgedacht.

Bei der Herde waren drei sehr starke Hunde, die es mit jedem Wolfe bish­er aufgenom­men hat­ten, der eine hieß Siehegut, der andere Höregut, der dritte Pack­egut, die waren so abgerichtet, dass sie genau jeden Wink befol­gten. Diese soll­ten auch mit. Er nahm sieben Schafs­felle, befre­ite sie von der Wolle und nähte sie eines auf das andere und bildete einen Trichter mit zwei Löch­ern. Als er fer­tig war, rief er seinen Hun­den und ging ganz früh ins Schloss. Der Hüne schlief noch ganz fest und schnar­chte so gewaltig, dass zwei Pap­peln, die vor dem Fen­ster standen, davon wie von einem Sturmwind hin- und her­be­wegt wur­den. Die Hunde ließ der Junge draußen vor dem Schloss. Er selb­st ging leise hinein. Wie er die Türe öffnete, schöpfte der Hüne eben Atem und zog damit den Kleinen wie eine Flaumfed­er an. Er stieß wieder den Atem aus und schleud­erte ihn bis zur Türe zurück. Da fasste sich der Junge an der Türp­fos­te und schrie aus allen Kräften: »Herr Faulpelz, ist das Früh­stück fer­tig? Ich bin schon da!« Der Hüne rieb sich die Augen und wusste nicht, was ihm so spitztönig in die Ohren gek­lun­gen, denn er war heute sehr ver­schlafen. Endlich erblick­te er den Kleinen, der hing wie eine Haus­grille an dem Türp­fos­ten. »Hast du mich geweckt, du klein­er Mäusekönig?«

»Ja, Herr Klumpenmann!«

»So mache Feuer unter dem großen Kessel, und wenn das Wass­er kocht, so rufe mich!«

»Schon gut!« sprach der Junge und ging hin­aus. Der Hüne schlief gle­ich wieder ein. Schnell machte der Kleine das Wass­er kochen. Dann nahm er seinen Fell­trichter und einen großen Topf mit sieden­dem Wass­er, schlich leise und ganz gebückt, damit ihn der Hüne nicht zurückschnaufen könne, allmäh­lich bis zum Bett. Dann hielt er rasch den Trichter über die bei­den Augen­sterne des Hünen und goss das siedende Wass­er aus dem Topf auf ein­mal hinein. Hui, wie der Hüne gle­ich auf­sprang und entset­zlich raste. Bei­de Augen waren ihm zerstört.

Der Junge war schnell an der Türe und hielt sich fest und sah eine Zeit­lang, wie der Hüne herum­schlug, dann rief er: »Wie schmeckt das Früh­stück, Herr Klumpen­mann, nicht wahr, etwas heiß?« Der Hüne grap­schte gle­ich nach der Rich­tung, woher die Stimme kam, allein der Kleine war schon hin­aus und die Treppe hin­unter. Der Lange tram­pelte ihm blin­d­lings nach und plump­ste an der Treppe hin­unter, dass es krachte wie bei einem Bergsturz, unten im Schloss war ein großes Zim­mer, darin waren viele Nüsse aufge­häuft. Der Junge ging hinein und wühlte in den Nüssen und warf fort und fort hier­her und dor­thin an die Wand. Der Hüne griff auf jedes Gepolter mit seinen lan­gen Armen hin und dachte den Kleinen so zu fan­gen. Allein der wusste sich zu hüten und lachte nur über den Hünen, wie der umson­st sich so abmühte. Endlich ging er hin­aus ins Freie und lock­te den Hünen nach. Nun ärg­erte ihn der Junge fast zu Tode. Er sprang wie ein Grashüpfer von ein­er Stelle zur andern und schrie: »Hier bin ich! Hier bin ich!« und der Hüne haschte jedes Mal nach der Stimme. Dem Hünen fiel bald auch eine List ein. »Siehe«, sprach er, »ich habe hier einen kleinen gold­e­nen Ring, der ist mir ohne­hin nichts mehr nütze, den schenke ich dir!« und warf ihn damit von sich. Der Junge sah den Ring im Gras liegen, und weil er ger­ade so schön wer, nahm er ihn gle­ich und steck­te ihn an seinen Fin­ger. Kaum hat­te er das getan, so kon­nte er sich nicht von der Stelle rühren und rief nur »Ach!« Der Hüne hörte das und tastete nun schnell im Kreise herum, um den Kleinen zu finden.

In dieser Not wollte der Junge den Ring schnell vom Fin­ger streifen, allein das ging nicht mehr. Da nahm er schnell sein Mess­er und schnitt den Fin­ger samt dem Ring ab und warf ihn in einen großen See, der in der Nähe war. Dann lief er wei­thin um den Teich herum und rief: »Hier bin ich! Hier bin ich!« Der Hüne hörte die Stimme in der Ferne und wollte ger­adeaus darauf los. Da schritt er ger­adezu in den See und ging immer mehr hinein. Endlich kam ihm das Wass­er bis an den Mund. Da blieb er auch steck­en und kon­nte nicht weit­er. »Jet­zt habe ich dich!« rief der Junge vom Ufer, »wenn du mir nicht gle­ich meine Brüder schaffst, so bleib­st du hier steck­en bis auf den Jüng­sten Tag!« Das schien dem Hünen denn doch zu lang. Er sprach: »Deine Brüder habe ich gefrüh­stückt, ihre Häupter aber liegen auf dem Haus­bo­den. Nimm das Ei, das daneben liegt, und die Rute und stre­iche das Haupt am Halse dreimal und schlage mit der Rute darüber, so wer­den sie wieder lebendig!«

»Ich werde gle­ich sehen, ob du die Wahrheit gesprochen!« Damit ging der Junge zum Schlosse. »Auf, Siehegut, such!« Der Hund lief gle­ich voran, durch­stöberte alle Winkel auf dem Schloss­bo­den und kam endlich zu den Häuptern, und daneben lag auch das Ei und die Rute. Der Junge tat, wie ihm der Hüne gesagt, und als­bald standen seine Brüder ver­wun­dert vor ihm und wussten nicht, wie ihnen geschehen war. Sie fühlten nur einen kleinen Schmerz im Nack­en, son­st waren sie gesund. »Freuet euch«, sprach der Jüng­ste »ihr seid erlöst. Kommt jet­zt nur mit mir!« Da gin­gen sie hin­aus, und er zeigte ihnen den Hünen, wie er im Sumpfe stak, und erzählte ihnen, wie er ihn dahin gebracht. »Du hast für dies­mal wahr gesprochen, allein jet­zt sage mir aufrichtig: Lebt keine Seele weit­er im Schlosse?« Nun log aber der Hüne nach sein­er Natur, denn alle sind sehr lügen­haft, und sprach:

»Nein!« Er hat­te näm­lich im tiefen Keller eine Menge sein­er Gesellen, die er unter Schloss und Riegel hielt, weil sie unbändig waren. Da dachte er: »Wenn du nur ein­mal her­aus bist aus dem Sumpf, so wirst du die Tür schon find­en und erbrechen, dass jene her­auskom­men und diese kleinen Dinger erschla­gen.« Aber sein Lügen half ihm nichts, denn der Kleine sprach: »Erst will ich mich überzeu­gen. Auf, Siehegut, Höregut, Pack­egut!« Siehegut lief in allen Winkeln des Schloss­es herum, fand aber nichts. Nur ein­mal sahen sie, wie Höregut an ein­er kleinen Fen­steröff­nung horchte.

Die Brüder eil­ten hin und legten sich aufs Ohr und ver­nah­men ein dumpfes Toben und Fluchen. Nun zün­de­ten sie Fack­eln an und stiegen an ein­er Treppe hinab. Die Hunde liefen voran. Nur ein­mal kamen sie an eine mächtige Türe, an der ein gewaltiges Schloss angelegt war. Vom Auf­machen kon­nte keine Rede sein. Da dachte der Jüng­ste an die Rute, mit der er seine Brüder lebendig gemacht, ob sie wohl nicht auch hier wirk­sam sein würde. Siehegut musste gle­ich hin­laufen und sie brin­gen. Sowie der Junge damit das Schloss berührte, sprang die Türe gle­ich auf. Aber wie entset­zten sie sich, als sie die grässlich­sten Hünengestal­ten erblick­ten! Diese lagen eben miteinan­der im Kampfe und zank­ten darüber, wen sie von ihnen umbrin­gen soll­ten, da sie den Hunger lange nicht mehr ertra­gen kon­nten. Als sie nun die drei Men­schen erblick­ten, sprangen alle der Türe zu: »Ha, ihr kommt ger­ade gut, euch wollen wir fressen!« Da rief der Junge: »Pack­egut, an!« Der Hund fiel als­bald die ersten an, die andern zogen sich gle­ich zurück und stutzten. Der Junge rief wieder: »Pack­egut, zurück!« Der Hund sprang hin­aus. Die drei Brüder erfassten die mächtige Türe und zogen sie wieder zu und legten das Schloss an. Nun aber gin­gen sie zu dem Hünen im See. »O du schändlich­er Lügn­er!« rief der Junge, »wir wis­sen wohl, dass deine Gesellen im Schlosskeller sind, da sollen sie auch bleiben für alle Zeit! Wenn du aber dein Leben noch ret­ten willst, so sage, wo der Schatz im Schloss zu find­en ist!« Als der Hüne ein­sah, dass er nicht mehr zu sein­er vorigen Macht gelan­gen und sich rächen könne, sprach er: »Nie und nim­mer­mehr sollt ihr erfahren, wo der Schatz ist. Meinetwe­gen mag nun was immer mit mir geschehen!«

»So bleibe denn im Sumpfe steck­en in alle Ewigkeit!«

Die kleinen Men­schen waren nun Her­ren von dem großen Schlosse des gewalti­gen Hünen. Sie zogen jet­zt da ein und wohn­ten zusam­men in Ein­tra­cht, und ihre Her­den mehrten sich immer mehr, und ihr Reich­tum und ihre Macht wurde bald so groß, dass auch ferne Kaiser und Könige ihre Fre­unde wur­den. Den ver­bor­ge­nen Schatz im Schloss fan­den sie nicht und braucht­en ihn auch nicht. Die drei Brüder leben noch, wenn sie nicht gestor­ben sind. Ob aber der Hüne im Sumpfe und seine ver­hungerten Gesellen im Schlosskeller leben, ist eine andere Frage, und darauf weiß ich nicht zu antworten.