Das Feuerzeug

von Hans Christian Andersen

~14 Min

Es kam ein Sol­dat auf der Land­straße daher­marschiert: eins, zwei; eins, zwei! Er hat­te seinen Tor­nister auf dem Rück­en und einen Säbel an der Seite, denn er war im Krieg gewe­sen und wollte nun nach Hause.

Da begeg­nete er ein­er alten Hexe; sie war wider­lich, ihre Unter­lippe hing ihr ger­ade bis auf die Brust hin­unter. Sie sagte: Guten Abend, Sol­dat! Was hast du doch für einen schö­nen Säbel und großen Tor­nister! Du bist ein wahrer Sol­dat! Nun sollst du so viel Geld haben, wie du willst.“ Ich danke dir, du alte Hexe!“ sagte der Sol­dat. Siehst du den großen Baum da?“ sagte die Hexe und zeigte auf eine Eiche, die ihnen zur Seite stand. Er ist inwendig ganz hohl; da musst du den Wipfel erklet­tern, dann find­est du ein Loch, durch das du dich hin­ab­gleit­en lassen und tief in den Erd­bo­den gelan­gen kannst. Ich werde dir einen Strick um den Leib binden, damit ich dich wieder her­aufziehen kann, wenn du mich ruf­st!“ Was soll ich denn da unten?“ fragte der Sol­dat. Geld holen!“ sagte die Hexe. Wisse, wenn du auf den Boden hin­un­terkommst, so bist du in ein­er großen Halle; da ist es ganz hell, denn da bren­nen über hun­dert Lam­p­en. Dann erblickst du drei Türen. Du kannst sie öff­nen, der Schlüs­sel steckt daran. Gehst du in die erste Kam­mer hinein, so siehst du mit­ten auf dem Fuß­bo­den eine große Kiste. Auf ihr sitzt ein Hund; er hat ein Paar Augen, so groß wie Tee­tassen, doch darum brauchst du dich nicht zu küm­mern! Ich gebe dir meine blaue Schürze, die kannst du auf dem Fuß­bo­den aus­bre­it­en, geh dann rasch hin und nimm den Hund, set­ze ihn auf meine Schürze, öffne die Kiste und nimm soviel Geld, wie du willst; es ist lauter Kupfer. Willst du lieber Sil­ber haben, so musst du in das näch­ste Zim­mer hineinge­hen; da sitzt ein Hund, der hat ein Paar Augen, so groß wie Mühlräder; doch das soll dich nicht küm­mern. Set­ze ihn auf meine Schürze und nimm von dem Gelde! Willst du hinge­gen Gold haben, so kannst du es auch bekom­men, und zwar soviel, wie du tra­gen willst, wenn du in die dritte Kam­mer hineingehst. Aber der Hund, der auf dem Gold­kas­ten sitzt, hat zwei Augen, jedes so groß wie ein Turm. Glaube mir, das ist ein ordentlich­er Hund; aber daran sollst du dich nicht kehren. Set­ze ihn auf meine Schürze, so tut er dir nichts, und nimm aus der Kiste soviel Gold, wie du willst!“

Das ist nicht übel!“ sagte der Sol­dat. Aber was soll ich dir geben, du alte Hexe, denn etwas willst du doch auch wohl haben?“ Nein“, sagte die Hexe, nicht einen einzi­gen Groschen will ich haben! Für mich sollst du nur ein altes Feuerzeug nehmen, das meine Groß­mut­ter ver­gaß, als sie das let­zte Mal da unten war!“ Nun, so binde mir den Strick um den Leib!“ sagte der Sol­dat. Hier ist er“, sagte die Hexe, und hier ist meine blaue Schürze.“ Dann klet­terte der Sol­dat auf den Baum hin­auf, ließ sich in das Loch hin­un­ter­gleit­en und stand nun, wie die Hexe gesagt hat­te, unten in der großen Halle, wo die vie­len Lam­p­en brannten.

Nun öffnete er die erste Tür. Uh, da saß der Hund mit den Augen, so groß wie Tee­tassen, und glotzte ihn an. Du bist ein net­ter Kerl!“ sagte der Sol­dat, set­zte ihn auf die Schürze der Hexe und nahm soviel Kupfer­geld, als seine Tasche fassen kon­nte, schloss dann die Kiste, set­zte den Hund wieder darauf und ging in das andere Zim­mer hinein. Wahrhaftig, da saß der Hund mit den Augen, so groß wie Mühlräder.

Du soll­test mich lieber nicht so anse­hen“, sagte der Sol­dat, du kön­ntest Augen­schmerzen bekom­men!“ Und dann set­zte er den Hund auf die Schürze der Hexe. Aber als er das viele Sil­bergeld in der Kiste erblick­te, warf er all das Kupfer­geld, was er hat­te, fort und füllte die Taschen und den Tor­nister nur mit Sil­ber. Nun ging er in die dritte Kam­mer. Das war hässlich! Der Hund darin hat­te wirk­lich zwei Augen, so groß wie ein Turm, und die dreht­en sich im Kopfe, ger­ade wie die Flügel von Windmühlen.

Guten Abend!“ sagte der Sol­dat und berührte die Mütze, denn einen solchen Hund hat­te er früher nie gese­hen; aber als er ihn etwas genauer betra­chtet hat­te, dachte er: Nun ist es genug!‘ hob ihn auf den Fuß­bo­den herunter und machte die Kiste auf. Was war da für eine Menge Gold! Er kon­nte dafür die ganze Stadt und die Zuck­er­fer­kel der Kuchen­frauen, alle Zinnsol­dat­en, Peitschen und Schaukelpferde in der ganzen Welt kaufen! Ja, das war ein­mal Gold! Nun warf der Sol­dat alles Sil­bergeld, wom­it er seine Taschen und seinen Tor­nister gefüllt hat­te, fort und nahm dafür Gold; ja, alle Taschen, der Tor­nister, die Mütze und die Stiefel wur­den gefüllt, so dass er kaum gehen kon­nte; nun hat­te er Geld! Den Hund set­zte er auf die Kiste, schlug die Türe zu und rief dann durch den Baum hin­auf: Zieh mich jet­zt in die Höhe, du alte Hexe!“ Hast du auch das Feuerzeug?“ fragte die Hexe. Wahrhaftig“, sagte der Sol­dat, das habe ich vergessen.“ Und er ging und holte es. Die Hexe zog ihn hin­auf, und da stand er wieder auf der Land­straße, die Taschen, Stiefel, Tor­nister und Mütze voll Gold. Was willst du mit dem Feuerzeug?“ fragte der Sol­dat. Das geht dich nichts an!“ sagte die alte Hexe. Nun hast du ja Geld bekom­men! Gib mir nur das Feuerzeug!“ Ach was!“ sagte der Sol­dat. Willst du mir gle­ich sagen, was du damit willst, oder ich ziehe ganz ein­fach meinen Säbel aus der Schei­de und schlage dir ohne zu zögern den Kopf ab!“ Nein!“ sagte die Hexe. Da schlug der Sol­dat ihr den Kopf ab. Da lag sie. Aber er band all sein Geld in ihre Schürze, nahm es wie ein Bün­del auf seinen Rück­en, steck­te das Feuerzeug ein und ging ger­ade nach der Stadt.

Das war eine prächtige Stadt, und in den prachtvoll­sten Wirtshäusern kehrte er ein, ver­langte die allerbesten Zim­mer und seine Lieblingsspeisen, denn nun war er ja reich, da er soviel Geld hat­te. Dem Diener, der seine Stiefel putzen sollte, kam es freilich vor, als seien es recht jäm­mer­liche, alte Stiefel, die ein so reich­er Herr besaß, aber er hat­te sich noch keine neuen gekauft; am näch­sten Tage bekam er anständi­ge Stiefel und schöne Klei­der. Nun war aus dem Sol­dat­en ein vornehmer Herr gewor­den, und man erzählte ihm von all den Her­rlichkeit­en, die in der Stadt waren, und von dem König und was für eine niedliche Prinzessin seine Tochter sei. Wo kann man sie zu sehen bekom­men?“ fragte der Sol­dat. Sie ist gar nicht zu Gesicht zu bekom­men!“ antwortete man. Sie wohnt in einem großen Schlosse, von vie­len Mauern und Tür­men umgeben. Nie­mand außer dem König darf bei ihr ein und aus gehen, denn es ist prophezeit, dass sie an einen ganz gemeinen Sol­dat­en ver­heiratet wird, und das kann der König nicht zugeben.“ Ich möchte sie wohl sehen!‘ dachte der Sol­dat, aber dazu kon­nte er ja dur­chaus keine Erlaub­nis erhalten. 

Nun lebte er recht lustig, besuchte das The­ater, fuhr in des Königs Garten und gab den Armen viel Geld, und das war hüb­sch von ihm; er wusste noch von früheren Zeit­en her, wie schlimm es ist, nicht einen Groschen zu besitzen! Er war immer noch reich, hat­te schöne Klei­der und bekam viele Fre­unde, die alle sagten, er sei ein vortr­e­f­flich­er Men­sch, ein wahrer Edel­mann, und das hat­te der Sol­dat gern! Aber da er jeden Tag Geld aus­gab und nie etwas ein­nahm, so blieben ihm zulet­zt nicht mehr als zwei Groschen übrig. Er musste die schö­nen Zim­mer ver­lassen und oben in ein­er ganz kleinen Kam­mer wohnen, dicht unter dem Dache, seine Stiefel selb­st bürsten und sie mit ein­er Stopf­nadel zusam­men­nähen, und kein­er sein­er Fre­unde kam zu ihm, denn es waren viele Trep­pen hin­aufzusteigen. Es war ein ganz dun­kler Abend, er kon­nte sich nicht ein­mal ein Licht kaufen, aber da fiel es ihm ein, dass ein kleines Stückchen in dem Feuerzeuge liege, das er aus dem hohlen Baume, in den die Hexe ihm hin­un­terge­holfen, genom­men hat­te. Er holte das Feuerzeug und das Licht­stückchen vor; aber ger­ade als er Feuer schlug, sprang die Tür auf, und der Hund, der Augen so groß wie ein paar Tee­tassen hat­te und den er unten unter dem Baume gese­hen hat­te, stand vor ihm und fragte: Was befiehlt mein Herr?“ Was ist das?“ fragte der Sol­dat. Das ist ja ein lustiges Feuerzeug, wenn ich so bekom­men kann, was ich haben will! Schaffe mit etwas Geld“, sagte er zum Hunde, und schnell war er fort und wieder da, und hielt einen großen Beu­tel voll Geld in seinem Maule. Nun wusste der Sol­dat, was für ein prächtiges Feuerzeug das war! Schlug er ein­mal, so kam der Hund, der auf der Kiste mit Kupfer­geld saß, schlug er zweimal, so kam der, der das Sil­bergeld bewachte, und schlug er dreimal, so kam der, der das Gold hat­te. Nun zog der Sol­dat wieder in die schö­nen Zim­mer, erschien wieder in schö­nen Klei­dern, und da erkan­nten ihn sogle­ich alle seine Fre­unde und hiel­ten sehr viel von ihm. Da dachte er ein­mal: Es ist doch etwas recht Son­der­bares, dass man die Prinzessin nicht zu sehen bekom­men kann. Sie soll sehr schön sein; aber was kann das helfen, wenn sie immer in dem großen Schlosse sitzen soll! Kann ich sie denn gar nicht zu sehen bekom­men? Wo ist mein Feuerzeug? Er schlug Feuer, und da kam der Hund mit den Augen, so groß wie Tee­tassen. Es ist freilich mit­ten in der Nacht“, sagte der Sol­dat, aber ich möchte her­zlich gern die Prinzessin nur einen Augen­blick sehen!“Der Hund war gle­ich aus der Tür, und ehe der Sol­dat daran dachte, sah er ihn schon mit der Prinzessin wieder. Sie saß und schlief auf dem Rück­en des Hun­des und war so lieblich, dass jed­er­mann sehen kon­nte, dass es eine wirk­liche Prinzessin war; der Sol­dat kon­nte es dur­chaus nicht unter­lassen, sie zu küssen, denn er war ganz und gar Soldat.

Darauf lief der Hund mit der Prinzessin zurück. Doch als es Mor­gen wurde und der König kamen, sagte die Prinzessin, sie habe in der vorigen Nacht einen ganz son­der­baren Traum von einem Hunde und einem Sol­dat­en gehabt. Sie sei auf dem Hunde gerit­ten, und der Sol­dat habe sie geküsst.„Das wäre wahrlich eine schöne Geschichte!“ sagte die Königin.

Nun sollte in der näch­sten Nacht eine der alten Hof­damen am Bette der Prinzessin wachen, um zu sehen, ob es ein Traum sei oder was son­st. Der Sol­dat hat­te eine außeror­dentliche Sehn­sucht, die Prinzessin wiederzuse­hen, und so kam denn der Hund in der Nacht, nahm sie und lief, was er kon­nte; aber die alte Hof­dame lief eben­so schnell hin­ter­her. Als sie nun sah, dass der Hund mit der Prinzessin in einem großen Hause ver­schwand, dachte sie: Nun weiß ich, wo er ist‘, und machte mit einem Stück Krei­de ein großes Kreuz an die Tür. Dann ging sie nach Hause und legte sich nieder, und der Hund kam auch mit der Prinzessin wieder. Aber als er sah, dass ein Kreuz an der Tür, wo der Sol­dat wohnte, gemacht war, nahm er auch ein Stück Krei­de und machte Kreuze an alle Türen in der ganzen Stadt. Das war klug getan, denn nun kon­nte ja die Hof­dame die richtige Tür nicht find­en, da Kreuze an allen waren.

Früh­mor­gens kamen der König, die alte Hof­dame und alle Offiziere, um zu sehen, wo die Prinzessin gewe­sen war. Da ist es!“ sagte der König, als er die erste Tür mit einem Kreuze erblick­te. Nein, dort ist es, lieber Mann!“ sagte die Köni­gin, als sie die zweite Tür mit einem Kreuze darauf gewahr wurde. Aber da ist eins und dort ist eins!“ sagten alle; wohin sie blick­ten, waren Kreuze an den Türen. Da begrif­f­en sie denn wohl, dass ihnen das Suchen nichts helfen würde.

Aber die Köni­gin war eine äußerst kluge Frau, die mehr kon­nte als in ein­er Kutsche fahren. Sie nahm ihre große, gold­ene Schere, schnitt ein großes Stück Sei­den­zeug in Stücke und nähte einen kleinen, niedlichen Beu­tel; den füllte sie mit fein­er Buch­weizen­grütze, band ihn der Prinzessin auf den Rück­en, und als das getan war, schnitt sie ein kleines Loch in den Beu­tel, so dass die Grütze den ganzen Weg bestreuen kon­nte, den die Prinzessin nahm.

In der Nacht kam nun der Hund wieder, nahm die Prinzessin auf den Rück­en und lief mit ihr zu dem Sol­dat­en hin, der sie lieb hat­te und gern ein Prinz hätte sein mögen, um sie zur Frau bekom­men zu können.

Der Hund merk­te nicht, wie die Grütze ger­ade vom Schlosse bis zum Fen­ster des Sol­dat­en, wo er mit der Prinzessin die Mauer hin­au­flief, sich ausstreute. Am Mor­gen sahen der König nun wohl, wo ihre Tochter gewe­sen war, und da nah­men sie den Sol­dat­en und set­zten ihn ins Gefängnis.

Da saß er. Hu, wie dunkel und hässlich war es da! Und dazu sagte man ihm: Mor­gen wirst du gehängt wer­den.“ Das zu hören, war eben nicht ergöt­zlich, und sein Feuerzeug hat­te er zu Hause im Gasthofe gelassen. Am Mor­gen kon­nte er durch das Eisen­git­ter vor dem kleinen Fen­ster sehen, wie sich das Volk beeilte, aus der Stadt zu kom­men, um ihn hän­gen zu sehen. Er hörte die Trom­meln und sah die Sol­dat­en marschieren. Alle Men­schen liefen hin­aus; unter ihnen war auch ein Schuh­macher­junge mit Schurzfell und Pantof­feln; er lief so im Galopp, dass ein­er sein­er Pantof­feln ger­ade gegen die Mauer abflog, hin­ter der der Sol­dat saß und durch das Eisen­git­ter hinaussah.

Ei, du Schuh­macher­junge! Du brauchst nicht solche Eile zu haben“, sagte der Sol­dat zu ihm; es wird nichts daraus, bevor ich komme! Willst du aber hin­laufen, wo ich gewohnt habe, und mir mein Feuerzeug holen, so sollst du vier Groschen haben! Aber du musst schnell machen!“ Der Schuh­macher­junge wollte gern die vier Groschen haben und lief fort nach dem Feuerzeuge, brachte es dem Sol­dat­en und – ja, nun wer­den wir hören!

Außer­halb der Stadt war ein großer Gal­gen gemauert, ring­sherum standen die Sol­dat­en und viele tausend Men­schen. Der König saßen oben auf einem prächti­gen Thron, den Richtern und dem ganzen Rat gegenüber.

Der Sol­dat stand schon oben auf der Leit­er; aber als sie ihm den Strick um den Hals leg­en woll­ten, sagte er, dass man ja immer einem armen Sün­der, bevor er seine Strafe erdulde, die Erfül­lung eines unschuldigen Wun­sches gewähre. Er möchte eine Pfeife Tabak rauchen, es sei ja die let­zte Pfeife, die er in dieser Welt bekomme.

Das wollte der König ihm denn auch nicht abschla­gen, und so nahm der Sol­dat sein Feuerzeug und schlug Feuer, ein‑, zwei‑, dreimal! Da standen alle drei Hunde, der mit den Augen, so groß wie Tee­tassen, der mit den Augen wie Mühlräder und der, dessen Augen so groß waren wie ein Turm.

Helft mir, dass ich nicht gehängt werde“, sagte der Sol­dat, und da fie­len die Hunde über die Richter und den ganzen Rat her, nah­men den einen bei den Beinen und den andern bei der Nase und war­fen sie viele Ellen hoch in die Luft, dass sie beim Nieder­fall­en sich in Stücke zerschlugen

Ich will nicht“, sagte der König, aber der größte Hund nahm sowohl ihn wie die Köni­gin und warf sie den andern nach; da erschrak­en die Sol­dat­en, und alles Volk rief: Guter Sol­dat, du sollst unser König sein und die schöne Prinzessin haben!“

Dann set­zten sie den Sol­dat­en in des Königs Kutsche, und alle drei Hunde tanzten vorauf und riefen Hur­ra, und die Knaben pfif­f­en auf den Fin­gern, und die Sol­dat­en präsen­tierten das Gewehr. Die Prinzessin kam aus dem Schlosse und wurde Köni­gin, und das gefiel ihr wohl! Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tis­che und macht­en große Augen.